Aktuelles:
Der offizielle Nameserver der FR Informatik ist ns.cs.uni-saarland.de mit der IP-Adresse 134.96.252.20.
Ein Konfigurationsbeispiel für Unix/Linux.
Das Informatik-FunkLAN ist in das campusweite
FunkLAN (WaveLAN) integriert und wird vom
HIZ/ITS der UdS betrieben.
Informationen zu FunkLAN finden Sie
hier (HIZ/ITS).
Als Drucker-Lösung wurde in Raum 104 ein Brother-Laserdrucker
aufgebaut.
Der Drucker kann direkt via lpr als "cip-lp" angesprochen
werden.
Ein weiterer Drucker befindet sich in Raum 103 unter
dem Namen "stud-lp".
Derzeit wird keine unmittelbare Abrechnung oder Abbuchung
gefahren;
allerdings wird protokolliert, wer (und wieviel) druckt.
Seit Januar 2000 steht ein GPS-basiertes Zeitnormal
zur Verfügung: ntp.cs.uni-saarland.de
Der Zugriff darauf erfolgt über ntp/xntp.
Die Zeitbasis wird durch einen LANTIME
GPS-Empfänger von Meinberg
realisiert.
Die GPS-Antenne ist auf dem Dach von Bau E1.3 installiert
und "sieht" regelmässig mindestens 6 Zeitsatelliten.
Zur Zeit werden folgende Betriebssystemänderungen bzw.
Konfigurationsänderungen geplant,
durchgeführt oder sind bereits abgeschlossen:
Für die Inhaber eines studcs-Accounts existiert
die Möglichkeit, ihre email mittels eines pop-Klienten
(eudora, thunderbird ... )
zu lesen. Die Parameter zur Konfiguration des Klienten:
Wir bitten darum, den Klienten derart zu konfigurieren, dass email nur jeweils auf Anfrage und nicht automatisch in bestimmten Zeitabständen gecheckt wird.
Bitte bei der Konfiguration nicht die numerischen IP-Adressen der Rechner verwenden!
Regulär:
Informationen über die Ausstattung der Rechnerräume finden sich in den FAQs der Aufsicht.
Nota bene: werktags bedeutet den Ausschluss von Samstag und Sonntag in der WocheDerzeitige und kommende Schliessungen:
Kurzfristige Änderungen der Öffnungszeiten (z.B. wegen Wartung oder Umbau) und geänderte
Öffnungszeiten während der vorlesungsfreien Zeiten sowie an Feiertagen werden durch Aushänge
bekannt gegeben.
siehe hierzu folgenden Verfahrensweg
Trotz vieler Gegenmassnahmen (täglich werden mehrere Tausend SPAM-Versuche herausgefiltert, Tendenz steigend) kann es vorkommen, dass Mitglieder der Fachrichtung SPAM (unangeforderte Werbemails) erhalten. Die Rechtslage ist leider immer noch unklar. Zwar gibt es seit einiger Zeit das Urteil des Landgericht (LG) Traunstein (2HK O 3755/97 vom 18. Dezember 1997), aber noch keine entsprechenden Gesetze oder Verordnungen.
Ein kapitaler Fehler ist, auf ein SPAM eine für den Versender ersichtliche Reaktion zu zeigen (zu antworten, sich in eine vermeintliche Liste zur Streichung einzutragen). Damit erfährt der Versender, dass die Adresse funktioniert und somit als verifizierte Adresse weiterverkauft werden kann. Das Resultat: noch mehr SPAM!
Solange es nicht zu störend wird, ist es das einfachste, solche emails schlicht zu ignorieren und zu löschen. In harten Fällen kann die RBG entsprechende Gegenmassnahmen ergreifen, wie etwa die Eintragung des Verursachers in Filter auf den zentralen Mailroutern, oder eine offizielle Beschwerde bei den Providern, deren Mailrouter zum SPAM-Verteilen benutzt wurde.